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Jusos Pirmasens-Zweibrücken.

Presse :

Die Rheinpfalz - 26. Mai 2009

 

Die Rheinpfalz - 2. Juli 2008

Jusos fordern aussichtsreiche Plätze

"Nicht nur Plakate kleben"
In ihrer konstituierenden Mitglieder-versammlung in Pirmasens haben die Jusos Pirmasens-Zweibrücken eine bessere Eingliederung junger SPD-Mitglieder in die Partei, insbesondere in Hinblick auf die Kommunalwahl, gefordert.

"Es kann nicht sein, dass wir nur zum Kleben von Plakaten oder Entwerfen von Homepages gebraucht werden, denn schließlich sind wir die Zukunft der Partei", sagte die Vorsitzende Nina Gunkelmann. Als Konsequenz werden die SPD-Gemeindeverbands- sowie Stadtverbandsvorsitzenden in den nächsten Tagen einen Brief erhalten, der den Appell enthält, jeweils mindestens einen Juso auf aussichtsreiche Listenplätze bei der Kommunalwahl zu stellen. "Gerade auch durch die vielen Bildungsangebote der Jusos Rheinland-Pfalz zum Thema Kommunalpolitik sind wir Jusos bestens auf die Kommunalwahl vorbereitet", sagte Gunkelmann und verwies auf einen kommunalpolitischen Abend zum Thema "Rechtsextremismus in kommunalen Räten" in Pirmasens beteiligt.

Für Ende August planen die Jusos ein zweitägiges Seminar, bei dem Ideen für die Homepage gesammelt werden sowie Anträge zum Thema Europa- und Kommunalpolitik gestellt werden, unter anderem ein Antrag, der sich
gegen weitere Privatisierungen in den Kommunen richtet. Und imDezember
soll ein Bandwettbewerb in Zweibrücken stattfinden. Außerdem sei ein Berufsinformationstag in Kooperation mit der Gewerkschaftsjugend in Pirmasens geplant.

 

Die Rheinpfalz - 28. Mai 2008

"Bisher waren die Jungsozialisten des Unterbezirks Pirmasens-Zweibrücken immer gleichzusetzen mit der Juso-AG Zweibrücken. Doch im letzten Jahr hat sich einiges geändert", sagte der scheidende Juso-Unterbezirks-Vorsitzende Christoph Robiné bei der Juso-Unterbezirks-Konferenz und Zweibrücker Juso-Stadtverbandskonferenz am Freitag im "Auerbacher Hof" in Zweibrücken-Niederauerbach. Daran knüpft die neue Juso-Unterbezirksvorsitzende Nina Gunkelmann (21) aus Geiselberg an. Die Vernetzung der Juso-Arbeitsgemeinschaften in Hauenstein, Waldfischbach-Burgalben und Zweibrücken solle verbessert werden.

Es würden zum Beispiel bei einem Wochenend-Seminar die künftigen Inhalte der Homepage des Juso-Unterbezirks erarbeitet und diskutiert. Die
Vorstandssitzungen würden in Zukunft nicht mehr ausschließlich in Zweibrücken stattfinden, sondern möglichst im ganzen Landkreis Südwestpfalz und in Pirmasens. "Dabei ist und bleibt es unser Ziel, dass mit unserer Hilfe auch eine Juso-AG in Pirmasens entsteht", sagte der wiedergewählte Zweibrücker Juso-Stadtverbandsvorsitzende und stellvertretende Landesvorsitzende Markus Leidinger.

Die neue Juso-Arbeitsgemeinschaft Hauenstein habe mit ihrer Gründung fast die Hälfte des SPD-Ortsvereins besetzt und auf diese Weise "die SPD im wahrsten Sinne des Wortes ganz schön aufgemischt", so Leidinger. Aber auch, wenn Waldfischbach-Burgalben über weniger Juso-Mitglieder verfüge, sei hier ebenfalls viel bewirkt worden. "Erst gestern haben wir zusammen mit der SPD beim Menschenkickerturnier auf dem Pfarrfest mitgespielt. Es ist immer wichtig, sich als politische Gruppierung in der Öffentlichkeit zu zeigen", sagte Gunkelmann. Sie befand sich damit in Übereinstimmung mit dem Zweibrücker SPD-Landtagsabgeordneten Fritz Presl, der betonte, dass Jammern nichts helfe, sondern allein Taten für sich sprächen. Gunkelmann hob die Homepage der AG Waldfischbach-Burgalben hervor: "Auf jusos-wa-bu.de stehen auch Anträge zur Verbesserung des Öffentlichen Personennahverkehrs im Raum Waldfischbach-Burgalben zum Download bereit."

Die AG Zweibrücken setze sich für ein Jugendparlament in Zweibrücken ein und trage zum Kampf gegen Rechtsextremismus bei, der sowohl in Zweibrücken als auch in Pirmasens ein Problemthema sei. Um Jugendliche über die Gefahren der rechten Szene aufzuklären, finde der jährliche ?Tag für Demokratie" jeweils am letzten Schultag vor den Sommerferien statt.

Im Juso-Unterbezirk wurden zu Beisitzern und damit Stellvertretern der
Vorsitzenden gewählt: Nicolai Bastian, Marco Dimitrijevic, Nadine Neumüller, Michael P., Christoph Robiné und Kai Spielberger.

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